Es zeigt sich die Tiere konnen und erproben der Kummer traurig sein! 0

Vom amerikanischen Anthropologen von Barbara Karol Kolledscha William und Mary ist das Verhalten der Tiere studiert,wenn jemand aus ihrer Umgebung stirbt, und es war die Schlussfolgerung gezogen, dass die Tiere ebenso, wie die Menschen trauern konnen. Die Forschungen sind auf dem Gebiet der Psychologie der Tiere in der Julinummer Scientific American betrachtet und es ist bestimmt, dass viele Arten der Tiere vom Delphin bis zur Ente uber den Verlust traurig sein konnen.

Fruher wurde es angenommen, dass die Mehrheit der Arten der Tiere die menschlichen Gefuhle und die Emotionen nicht erproben konnen. Gelehrt beschreibt etwas Kriterien nach denen man kann bestimmen, dass sich das Tier im Zustand der Niedergeschlagenheit und der Trauer befindet. Dabei, der Kummer beim Tier klart sich von einigen Erscheinungsformen im Verhalten, und nicht von einem: gewohnlich fuhren solche Arten der Tiere lebenslang neben einem Partner durch, lassen die Fursorge darum zukommen; wenn eines der Tiere stirbt, so schlaft zweiter weniger und isst, geben die Posen und die Mimik des Tieres den Schmerz und die Traurigkeit aus, sieht das Tier den Ungesunden aus.

Fruherbestatigen die durchgefuhrten Forschungen auf dem Gebiet der Psychologie der Vogel die Theorie Barbara Karol. Teresoj Iglesias aus der Universitat Kaliforniensist die Vogelbeerdigung beschrieben, wo es angewiesen wird, dass die Vogel den Kummer erproben, wenn ihr Verwandte stirbt und begehendas Leichenritual, sein Gesang begleitend. Zu solchen Schlussfolgerungen sind die Gelehrten gekommen, studierend, wie sojki die Genossen rufen, wenn jemand aus dem Vogelrudel, um umkommt uber die moglichen Risiken in der Umwelt und der Vollziehung des Rituals der Beerdigung mitzuteilen.

In 00 war der Fall registriert, wenn im Zoo einer des Schimpansen gestorben ist und ihre Verwandten reagierten darauf verschieden: einschrien sofort nach dem Eintritt des Todes mit dem Schrecken auf, andere erstarrten und, schweigend sahen mit der Trauer in den Augen. Dadurch, es war aufgeklart, dass sogar der Schimpanse fahig sind, die menschlichen Emotionen zu zeigen.

Die Forschungen der Gelehrten ermoglichen uns, zu verstehen, dass viele Tiere auf die Erscheinungsform der Gefuhle fahig sind, deshalb man muss sich mit ihnen umgehen, wie mit den Menschen, besonders es unsere hauslichen Zoglinge betrifft. Sie konnen sich nach dem Wirt langweilen, sich argern, Ubel nehmen und traurig sein.