Die Brustmilch hilft, die Ansteckung WITSCH zu verhindern

Die Gelehrten haben aufgeklart, dass die Brustmilch nicht nur die Flussigkeit ist, die maximal nach den Eigenschaften fur die Ernahrung der Kleinkinder herankommt, aber sie hilft auch, die Neugeborenen vor dem AIDS zu schutzen.

Es ist glaubwurdig bekannt, dass die Wahrscheinlichkeit das Entstehen vieler Leiden, zum Beispiel, der allergischen und Magen-Darmerkrankungen bei den Kleinen, die die mutterliche Milch bekommen, wesentlich weniger ist, als bei den Kindern-iskusstwennikow. Aber es zeigte sich, dass das Futtern von der Brust anderen wichtigen Vorteil hat.

Die Gelehrten und errieten fruher, dass die Brustmilch die Kinder vor der Ansteckung mit dem Virus immunodefizita in irgendwelcher Weise schutzt. Die neuen Forschungen haben den Fachkraften geholfen, diese Theorie zu bestatigen, sowie, den Mechanismus des Einflusses der mutterlichen Milch auf den Virus zu verstehen. Die Gelehrten sagen, dass darin die Komponenten gefunden haben, die fur den Kampf mit der witsch-Infektion vorbestimmt sind, die fur viele Falle die Sendung des Virus von den infizierten Muttern zu den neugeborenen Kindern verhindern.

Nach der Statistik, der JUNISSEF gewahrt ist, nur ist es in 0 in der Welt 0 000 Kleinkinder geboren worden, die vom todlichen Virus verseucht sind.

«, Obwohl heute antiretrowirusnyje die Praparate existieren, die fahig sind, die Ansteckung des Kindes von der Mutter zu benachrichtigen, gehen jedoch bei weitem alle schwangeren Frauen die Prufung im AIDS. Weniger werden 0 % der Tragerinnen dieses Virus bei den Fachkraften beobachtet und ubernehmen antiretrowirusnyje die Praparate, besonders in der dritten Welt,» – hat Salli Permar – der Dozent der Kinderheilkunde gesagt, die ein fuhrender Autor dieser Forschung an der Universitat Djuka ist.

«Es gibt auch die Notwendigkeit in den alternativen Weisen des Schutzes der Kinder von infizirowanija vom mutterlichen Virus. Deshalb muss man diese auerst wichtigen Forschungen fortsetzen,» – hat Salli Permar erganzt.

Die Gelehrten haben bewiesen, dass vom aktiven Stoff, der embrionu entgegenzustehen dem Virus hilft, glikoprotein Tenaszin-mit (TNS ist). Die Forscher haben diese Eroffnung wahrend der Durchfuhrung der Prufungen mit der Brustmilch der nicht infizierten Frauen gemacht.

«TNS ist ein Eiwei, das eine der verbindenden Komponenten wnekletotschnogo matriksa ist. Er nimmt am Prozess der Wiederherstellung der Stoffe und der Heilung der Wunden teil. Auerdem ist es bekannt, dass Tenaszin-mit fur die richtige Entwicklung der Frucht sehr wichtig ist. Aber fruh begegneten wir der Beweise seiner Fahigkeit niemals, WITSCH entgegenzustehen,» – hat Salli Permar erganzt. Die Fachkrafte werden die neuen Forschungen fur das Studium der Eigenschaften glikoproteina und anderer Komponenten mutterlich fur den Kampf mit der witsch-Infektion durchfuhren.

Anderer Autor der Forschung Doktor Barton Chajns hat mitgeteilt, dass die Eroffnung der einzigartigen Eigenschaften des Eiweisses, das die Brustmilch bildet, Erklarung wurde die Tatsache, dass sich die Kinder, die von den Muttern geboren sind, infiziert WITSCH, nicht von dieser Krankheit immer anstecken. Doktor Chajns meint sogar, dass glikoprotein TNS die Immunitat des neugeborenen Kindes, auf Kosten von der Leistung der Antikorper erhohen kann, die vollstandig fahig sind, die Kleinkinder vor dem AIDS zu beschutzen.

Diese neuen Forschungen konnen in der Entwicklung der neuen Praparate fur den Kampf mit dem Virus immunodefizita helfen.

Die Illustration: Jelena Manitu