Die manische-depressive Psychose

Die manische-depressive Psychose – die Erkrankung, die von den periodisch entstehenden depressiven und manischen Phasen gezeigt wird, den gewohnlich geteilten hellen Abstanden.

Die depressive Phase

Fur die depressive Phase ist die Triade der Symptome charakteristisch: die unterdruckte, schwermutige Stimmung, die Hemmung der Denkprozesse, die Befangenheit der Bewegungen. Der Mensch ist traurig, murrisch, bewegt sich kaum-kaum, er erprobt das Gefuhl der Trauer, der Hoffnungslosigkeit, die Gleichgultigkeit zu nah und zu allem, dass fruher daran befriedigte. Der Mensch, der sich in der depressiven Phase befindet, sitzt in einer Pose oder liegt im Bett, auf die Fragen antwortet odnosloschno, mit dem Verzug. Die Zukunft scheint ihm perspektivlos, das Leben — nicht habend des Sinnes. Die Vergangenheit wird nur vom Gesichtspunkt der Misserfolge und der Fehler betrachtet. Der Mensch kann uber die Untauglichkeit, der Unnotigkeit, der Zahlungsunfahigkeit sagen. Das Gefuhl der bedruckenden Trauer fuhrt zu den suizidalen Versuchen manchmal durch.

Bei den Frauen in der Periode der Depression gehen die Menstruationen nicht selten verloren. Bei der nicht tiefen Depression werden charakteristisch fur MDP die ganztagigen Schwingungen der Stimmung bemerkt: seit dem Morgen ist das Befinden schlechter (wachen fruh mit dem Gefuhl der Trauer und der Besorgnis auf, sind untatig), gegen Abend wird die Stimmung etwas erhoht, es nimmt die Aktivitat zu. Mit zunehmendem Alter nimmt im klinischen Bild der Depression die immer groere Stelle die Besorgnis (ein die unmotivierte Unruhe, die Vorahnung, dass etwas», «die innere Aufregung» geschehen soll). Gewohnlich verstehen die Patientinnen von der manischen-depressiven Psychose die mit ihnen geschehenden Veranderungen, kritisch bewerten sie, aber nichts mit sich konnen machen und daran leiden schwer.

Die manische Phase

Die manische Phase wird von der erhohten Stimmung, der Beschleunigung der Denkprozesse, der psychomotorischen Anregung gezeigt. Der ganze Auenraum scheint schon und froh, der Mensch lacht, singt, spricht viel, gestikuliert. Fur diese Phase ist rastormoschennost der Instinkte charakteristisch, die in die ungeordneten sexuellen Beziehungen ausgegossen werden kann.

Der Mensch in der manischen Phase wertet die Moglichkeiten oft um, bietet die eigene Kandidatur auf verschiedene Amter an, die nicht seinem Niveau des Wissens und der Qualifikation entsprechen. Nicht selten solche Menschen offnen bei sich die hervorragenden Fahigkeiten, werden sich fur den Schauspieler, des Dichters, des Schriftstellers ausgeben, werfen die Arbeit zum Ziel, sich mit dem Schaffen zu beschaftigen oder es ist einfach, den Beruf zu ersetzen. Beim Menschen in der manischen Phase der schone Appetit, jedoch kann er abmagern, da zu viel Energie ausgibt und schlaft ein wenig – nur 3-4 Stunden.

Die Dauer und die Frequenz der depressiven und manischen Zustande sind verschieden: von einigen Tagen und den Wochen bis zu einigen Monaten. Die depressiven Phasen sind gewohnlich mehr langwierig, als der Manie. Es ist die Saisonbedingtheit der Ruckfalle charakteristisch, es ist zur herbstlichen und Fruhlingszeit ofter. Manchmal wird die Erkrankung mit dem Entstehen nur der Depressionen charakterisiert (seltener sagen nur der Manien), dann uber die unipolare Stromung der Erkrankung. Die Behandlung der schweren Formen fuhren im Krankenhaus durch, bei den leichten Erscheinungsformen der Krankheit die Behandlung verwirklichen ambulatorno.