Die Analyse des Konfliktes

Ein beliebiger Konflikt ist ein Zusammensto der Interessen. Nach der Menge der Teilnehmer die Konflikte kann man auf einstufen:

– Innenpersonlich (der Zusammensto der widersprechenden einander Uberzeugungen, der Interessen)

– Zwischenmenschlich (zwischen zwei Menschen)

– Gruppen- (zwischen den informellen kleinen Gruppen)

– Die Konflikte in den Organisationen

– Die Intergruppenkonflikte zwischen den groen sozialen Gruppen: politisch, militarisch, kulturell.

Die Struktur des Konfliktes

Ein beliebiger Konflikt kann ohne einige Komponenten nicht umgehen.

Die entgegengesetzten Seiten. Wie mindestens, ihre zwei in einem beliebigen Konflikt. Auch kommen auch die vielseitigen Konflikte vor. Auer den Seiten, im Zusammensto konnen und andere Teilnehmer verwickelt sein: die Sympathisanten, die Provokateure, primiriteli, die Konsultanten, des Opfers.

Die Zone der Differenzen. Der Konflikt entsteht nur bei Vorhandensein vom Gegenstand des Streites. Als ihn kann sich die Tatsache, die Losung oder die Frage (oder etwas), herbeirufend die Differenzen erweisen. Der wahrhafte Grund des Konfliktes nicht liegt auf der Oberflache immer. Die nicht selten Seiten stellen sich sie schlecht vor, meinend, dass der Konflikt wegen der Kleinigkeit entbrannt ist. In Wirklichkeit zeigt es sich, dass sich diese Kleinigkeit als den Ausdruck der tief-en Divergenzen erwiesen hat, die unbewusst blieben.

Die Vorstellungen uber die Situation. Jeder der Teilnehmer des Konfliktes macht den eigenen Begriff aus der Situation, ausgepragt in der Zone der Differenzen. Diese Vorstellungen stimmen nicht uberein, dass auch den Boden fur den Zusammensto schafft. Ob aber fur das Entstehen des Konfliktes die Bedeutung wirklich die Situation nicht hat ist dies, wie ihre Seiten sehen.

Die Motive. Aufgrund der Vorstellungen, der Anlagen und der Interessen jedes der entgegengesetzten Seiten, bilden sich die entsprechenden Motive – das Streben, der Veranlassung zu den Handlungen. Die Motive konnen wie begriffen, als auch unbewusst sein.

Die Handlungen. Sind darauf gerichtet, der entgegengesetzten Seite zu storen, ihre Ziele zu erreichen.

Warum endet der Konflikt nicht

Jeder Konflikt existiert, weil die Menschen die Energie auf seine Aufrechterhaltung verbrauchen: geben ihm die herzlichen Krafte, die Gesundheit, die Zeit zuruck. Einen beliebigen Konflikt einfach einzustellen: es ist genugend von ihm zu beschaftigen aufzuhoren. Wenn sich nur in der Zone der Differenzen lebenswichtig fur die Teilnehmer des Wertes nicht erweisen. Aber auer ihnen existiert die Reihe der Illusionen, die die Menschen einzustellen den Konflikt storen.

Die Illusion «des Gewinnes – des Verlustes». Wenn der Konflikt wegen zwei unvereinbarer Werte entbrannt ist, es bildet sich der Eindruck, was wahlen kann es nur einen von ihnen. Von hier aus erscheinen die Losungen anscheinend der Sieg um jeden Preis» eben. Es gibt auch andere Varianten der Entwicklung der Situationen, die wie zum Verlust beider Seiten fuhren, als auch zum Kompromissbeschluss.

Die Illusion der Selbstfertigung. Wir sind geneigt, das Verhalten zu rechtfertigen, die Uberzeugungen einzig und allein richtig zu halten. Es betrifft wie der abgesonderten Menschen, als auch der Gruppen. Deshalb im Konflikt meinen sie, dass um die gewisse gerechte Sache kampfen.

Die Illusion des schlechten Menschen. Der gilt, wen nicht so, wie es uns wunschenswert ware, verletzt unsere Interessen, ruft die Migunst herbei. Und deshalb beginnt automatisch, schlecht, dem Feind zu gelten.