Der Stress

Die tatsachlich unvermeidliche Folge eines beliebigen Konfliktes– der Stress. Seine unangenehmen Merkmale (die Ubererregbarkeit, die Unmoglichkeit, sich zu konzentrieren, und dann das Gefuhl der grundlosen Mudigkeit u.a.m.) werden augenblicklich gezeigt und sind vom unbewaffneten Auge sichtbar.

Das Wort den Stress in der Ubersetzung von der englischen Sprache bedeutet die Anstrengung. In die wissenschaftliche Wendung ist dieser Terminus in 1936 von kanadischem Physiologen Hans Selje eingefuhrt, der die Gesamtkonzeption des Stresses wie prispossobitelnoj die Reaktionen des Organismus auf die Einwirkung der extremen Faktoren entwickelte. Die ungewohnliche Popularitat wie der Konzeption, als auch des Begriffes der Stress ist dank dem entstanden, dass sie leicht helfen, viele Erscheinungen unseres alltaglichen Lebens zu erklaren: die Reaktionen auf die entstehenden Schwierigkeiten, die Konfliktsituationen, die unerwarteten Ereignisse.

Nach der klassischen Bestimmung Selje, der Stress ist eine nicht spezifische Antwort des Organismus auf die ihm vorgewiesene Forderung. Diese Antwort stellt die Anstrengung des Organismus, die auf die Uberwindung der entstehenden Schwierigkeiten und die Verwendung zu den wachsenden Forderungen gerichtet ist dar.

Bei einem beliebigen Stress existiert drei Phasen:

1) die Reaktion der Besorgnis, die in der eiligen Mobilisierung der Schutzkrafte und die Ressourcen des Organismus gezeigt wird;

2) die Phase des Widerstands, die dem Organismus erfolgreich zurechtzukommen mit den dem Stress herbeirufenden Einwirkungen zulasst;

3) die Phase der Erschopfung, wenn der viel zu ausgedehnte und allzu sehr intensive Kampf zur Senkung der Adaptationsmoglichkeiten des Organismus bringt.

Der Strezustand ruft eine bestimmte biochemische Reaktion herbei, die mit dem Auswurf des Adrenalins verbunden ist. Ihr physiologischer Sinn – die augenblickliche Mobilisierung aller Krafte des Organismus, die fur den Kampf mit dem Feind oder die Fluchte von ihm notwendig sind. Aber der moderne Mensch, im Unterschied zu ursprunglich, nicht so entscheidet die Probleme mit Hilfe der Korperkraft oder des schnellen Laufs oft. Ist es zirkulieren nach unserem Blut nicht die findenden Anwendungen die Hormone, die den Organismus aufregen gestatten nicht, sich dem Nervensystem zu beruhigen. Dabei ist der Strezustand nicht an und fur sich, und gefahrlich, dass es fahig ist, einen ganzen Strau der organischen Verstoe in Form von herzlich-gema-, allergisch, immunnych und der ubrigen Erkrankungen zu provozieren. Geschweige denn, dass die Arbeitsfahigkeit des Menschen, seine lebenswichtige und schopferische Aktivitat heftig fallt. Grundlos anscheinend die Schlaffheit, die Passivitat, die Schlaflosigkeit oder nicht der die Erholung gebende Traum, die Reizbarkeit, die Unzufriedenheit von der ganzen Welt – die typischen Symptome des Stresses. Hier entsteht in der naturlichen Weise die Frage: und man ob mit das alles etwas machen kann Ob man die Stresse vermeiden kann

Leider, die Stresse zu vermeiden es ist im Prinzip unmoglich. Es ist der Mechanismus der Verwendung zur Umwelt. Der Stress nicht nur kann herabsetzen, sondern auch, die Immunitat des Organismus zu den negativen Faktoren erhohen. Fur die Zuchtung dieser polaren Funktionen existiert der Begriff des Stresses und distressa.

Der Stressist eine Anstrengung, mobilisujuschtscheje, aktivierend den Organismus fur den Kampf mit der Quelle der negativen Emotionen;

distressist eine ubermaige Anstrengung, die die Moglichkeiten des Organismus adaquate zu reagieren auf die Forderungen der auerlichen Umgebung herabsetzt.

So die Stresse uberhaupt – die falsche Politik zu vermeiden. So wie auch sie auf den Kopf absichtlich zu suchen.