Der Neuling im Kollektiv

Hat sich ereignet! Die Jobsuche ist gunstig beendet. Die Gesprache sind alle Umfragen … Und Sie auf der neuen Stelle vorbeigekommen, gefullt. Es Wurde Scheinen, man kann endlich wieder Luft bekommen. Aber gibt es: jetzt steht Ihnen bevor, einen ganzen Komplex der Probleme unter dem allgemeinen Titel die Schwierigkeiten des Eintrittes im neuen Kollektiv zu entscheiden». Im ubrigen, alle Neulinge machen es.

Wirklich, die ahnlichen Schwierigkeiten sind absolut naturlich. Sie sind mit den Alterskrisen vergleichbar, die im Laufe vom Leben jeder von uns geht. Erfolgreich sie uberwindend, werden wir erfahrener, stark, weise und uberzeugt in uns.

Fur die Menschen, erfahren lebenswichtig und der Arbeitserfahrung, stellt der Eintritt ins neue Kollektiv die besonderen Probleme gewohnlich nicht vor. Sie wissen gut, wie sich zu benehmen, was, in diesen oder jenen Situationen zu machen. Welche Fragen man aufgeben kann, und welche nicht kostet, in den psychologischen Feinheiten des Verkehrs mit den Kollegen sehr gut orientieren. Also kann man nur herzensgerne sie gratulieren. Alle ubrig kann man beruhigen: sich dem neuen Kollektiv wenn auch anzuschlieen

Wir sagen uber die jungen, beginnenden Fachkrafte und daruber heute, wer sich der schon ausgepragten Mannschaft zum ersten Mal anschlieen mussen. Die Aufgabe vor ihnen kostet kompliziert, aber vollkommen entschieden.

Der Mensch, der mehrmals veranderte (naturlich ausschlieend, sogenannt letunow), ist ein wertvollerer Mitarbeiter. Er ist energisch, initiativ, wird leicht ausgebildet, furchtet vor den Veranderungen nicht. Sein professioneller und menschlicher Gesichtskreis wesentlich breiter und vielfaltiger, als dabei, wer auf einer Stelle lebenslang gesessen hat.

Es ist, zum Beispiel, dass der Mensch bekannt, der fur die Entwicklung des Professionalismus interessiert ist, schon zu zwei Jahren der Arbeit studiert dienstlich alle ihre Aspekte vollstandig. Er versteht: es ist hochste Zeit, weiter zu gehen. Und wenn in dieser Etappe ihm die Erhohungen innerhalb der Organisation nicht anbieten – der Mitarbeiter ist erzwungen entlassen zu werden, um, des Gluckes auf der Seite zu suchen. Es ist ganz normal.

Und mehr funf Jahre in einer und derselbe Qualitat ja zu arbeiten – es ist einfach unzweckmassig. Es ist bewiesen, dass in solchen Bedingungen die professionelle Stagnation geschieht. samyliwajetsja das Auge, wird der Arbeiter regressirujet unausgiebig eben. Gerade ist darauf die Aneignung des nachsten Titels den Offizieren – jede zwei-funf Jahre gegrundet.

An solchem Prinzip halten in den entwickelten Landern – im staatlichen Dienst und in den grossen kommerziellen Firmen fest. Nach zwei-drei Jahren der Arbeit betrachtet die Fuhrung eine Anforderung des Mitarbeiters auf die Erhohung dienstlich und in der Regel befriedigt sie. Dort will niemand den qualitativen Arbeiter es verlieren es ist nicht vorteilhaft einfach.

Die Arbeit Schliee sich an!

Die Probleme, auf die der Neuling im Kollektiv zusammenstot kann man auf zwei groe Gruppen bedingt teilen: professionell und kommunikations-. Erste ist es swjasanny mit Ihren Berufspflichten unmittelbar, zweite sind Probleme des Verkehrs mit den Kollegen.

Viele junge Manner, auf den neuen Arbeitsplatz gekommen, furchten oft oder genieren sich, die Fragen vorzulegen. Einige ihnen meinen, dass von den Fragen dokutschajut von Auenraum. Von anderem scheint es nicht solide: die Mole, Mal fragst du uber etwas, schlechter du bedeutest die Fachkraft.

Wenn nach Abschluss dem Institut ich auf die erste Arbeit gekommen bin, hat der Vorgesetzte gesagt: «furchte nicht, zu fragen. Lege beliebige Fragen, sogar vor, die dir dumm scheinen., Weil die Zeit gehen wird, und wird die Fragen schon ungeeignet» vorlegen. Der schone Rat!

In Wirklichkeit verstehen alle, dass dem neuen Mitarbeiter (selbst wenn er der Spezialist) die Informationen uber die Besonderheiten der Arbeit in der vorliegenden konkreten Gesellschaft notwendig sind. Welche Forderungen zu seinem jetzigen Amt vorgelegt werden, welche Ergebnisse von ihm erwarten. Wie auch dass gefasst wird, in dieser Organisation im Rahmen seiner Berufspflichten zu machen. Ob es ja was noch wenig ist! Und es sich ja besonders, wenn um die beginnende Fachkraft handelt.

Auerdem, gerade der Mensch, der uberhaupt nicht keine Fragen aufgibt, wirddie Leitung und die Kollegen schneller hellhorig machen.

So dass Sie bei den Ureinwohnern tapfer um Rat bitten. Sie werden froh sein, zu helfen, und psychologisch stimmen Sie sie in den Nutzen dadurch. Die Menschen haben gern, die Dienstleistungen, besonders zu leisten, die Rate zu geben, auf diese Weise sich die Selbsteinschatzung erhohend. Einfacher sagend, fragend und aufmerksam die Antwort anhorend, befriedigen Sie an sie.

Werden nicht Sie verglichen, naturlich, der aufdringlichen Fliege. Hier, wie auch in allem ware es im Leben, wunschenswert, die goldene Mitte zu beachten.

Und noch eine kleine Bemerkung. Ihre Fragen sollen nur die inhaltsreiche Seite der Arbeit betreffen. Seien Sie professionell – fragen Sie hinsichtlich. Und sofort aufzuklaren, zum Beispiel: ob es bei Ihnen hier den informellen Fuhrer Gibt» Oder und wer ist in den Geliebten des Chefs hier» – Weich sagend, dumm. So wie auch die Ordnungen aufzudrangen, die von der vorigen Stelle des Dienstes gebracht sind.

Hinter den dienstlichen Rahmen

Unbedingt, den Verkehr mit den Kollegen auer dem Feld der beruflichen Arbeit – die Sache feiner und bruchig. Andererseits, hier gelten die allgemeinmenschlichen Gesetze der Kommunikation.

Zwei wichtigsten Regeln des Verhaltens in der neuen Gesellschaft: die Neutralitat und das Zartgefuhl.

In einem beliebigen Kollektiv existieren die informellen Gruppierungen, die Opposition, die geheimen Fuhrer, die Gunstlinge der Fuhrung, die Sundenbocke und die ubrigen Abarten der Mitarbeiter. Jemand ist mit jemandem befreundet, jemand mag jemanden nicht. Jemanden lebenuber, jemanden schieben …

Sie wissen das alles bis. Als es benutzen ofter die Vertreter dieser oder jener Gruppierung eben, peretjanut des neuen Menschen auf die Seite versuchend. Den Emotionen nachgegeben – noch genug Informationen nicht habend – konnen Sie sofort in unangenehm oder sogar die fur sich gefahrliche Geschichte geraten. Es ist Ihnen notwendig

Lassen Sie sich die Zeit, sich allem zurechtzufinden. Allmahlich werden Sie den notigen Stil des Verhaltens innerhalb der Mannschaft wahlen, deren Teil werden. Also, seien Sie solange in der Erscheinungsform der Emotionen neutral.

Was das Zartgefuhl betrifft, so geht nichts uns so billig um wird so teuer, wie die Hoflichkeit nicht geschatzt. Einem beliebigen vernunftigen Menschen ist es offenbar, was den Eintritt ins neue Kollektiv mit der Grobheit, der Aggression, der Beleidigungen nicht zu beginnen braucht. Jedoch furchten Sie mit der Ironie, dem Slang, den Jargonismen pereusserdstwowat auch. Im Prinzip, der Sinn fur Humor ist bei allen … aber nicht bei allen stimmt es uberein. Das, was es Ihnen lustig scheint, kann anderen oder kranken beruhren.

So dass mit der Vorsicht die Ausdrucke wahlen Sie, vermeiden Sie bis zur Zeit bis zur Zeit scharfer Themen im Gesprach. Wenn Sie die Achtung der Kollegen erwerben wollen, bemuhen Sie sich, freundlich und feinfuhlig zu sein.

Letzt, ubrigens stort Sie fest uberhaupt nicht, die Rechte im Kollektiv zu behaupten. Sie haben einen bestimmten Kreis der Berufspflichten, Sie haben einen eigenen Arbeitsplatz, an denen sich niemand vergreifen soll.

Es sind die Falle der Erscheinungsform «der Buroschikanierung» in Form von der Belastung des neuen Mitarbeiters von den zusatzlichen Auftragen oder der unwiederbringlichen Entlehnung bei ihm der Burotechnik haufig. Sie sollen dazu fertig sein, bei der Fuhrung von Anfang an aufgeklart, worin Ihre Arbeit konkret besteht, und dass Sie fur ihre Verwirklichung haben sollen.

Wonach Sie die Vorschlage starosluschaschtschich leicht ablehnen konnen, uber die Norm zu arbeiten
oder, ihnen Ihren Computer zuruckzugeben. Machen Sie es taktvoll, ruhig, aber ist einstellig.

Es gibt noch solche Haushaltsmomente, wie die Mittagessen, die Geburtstage, die korporativen Abende.

Das Mittagessen – die Sache notwendig und obligatorisch. Deshalb fragen Sie einfach: «Wie, wo und es zu welcher Zeit bei Ihnen ublich ist, die Nahrung zu ubernehmen» – Hier ist es nichts verwirrt zu werden.

Plotzlich zum Geburtstag einen der Kollegen ohne Geschenk (wussten nicht Sie naturlich, geraten) – gratulieren Sie warm es auf den Wortern, drucken die Hand Sie, sagen Sie, dass Sie sich zu obschtschekollektiwnym den Gratulationen und den Wunschen anschlieen. Wenn Sie ein Zeuge der Gebuhr des Geldes auf das Geschenk zur zukunftigen Feier wurden, kommen Sie zu den Aktivisten der Aktie heran und bieten Sie nenawjastschiwo die den Kraften angemessene Hilfe an: «Ich sehe, Sie bereiten das Geschenk unserem morgigen Geburtstagskind vor. Ob ich teilnehmen kann» Solches Verhalten ist der Situation vollkommen adaquat.

Mit den korporativen Veranstaltungen ist es noch einfacher. In der Regel, sie werden nach den groen Feiertagen durchgefuhrt und auf ihnen werden alle Mitarbeiter der Organisation eingeladen. Fur die besonders schweren Falle – wenn wird die Fuhrung aufgekauft werden, die Party – jedem Mitglied des Kollektivs zu finanzieren bieten an, die gewisse Summe als Karte auf die Feier beizutragen. Sich hier Ihnen ja zu entscheiden, zu gehen oder nicht.

Insgesamt, die Hauptsache – zu verstehen, zuzuhoren, zu sehen, zu beobachten.

Schanna Russezki