Das nachtraumatische Syndrom

Der Mensch versteht, zuverschiedenen Umstanden verwendet zu werden; mitder Veranderung unseres Lebens andern auchwir selbst uns. Die inuns geschehenden Veranderungen helfen, uberzuleben, inwelchedie Bedingungen wirgeraten sind. Jedochsind einige Ereignisse, die sich nach der Zeit besonders ausbreiteten, fahig, ein Grund der ernsten Verwirrung der Psyche, die unter dem Titel bekannt ist nachtraumatisch das Syndrom (PTS zu werden).

Uberdas nachtraumatische Syndrom sagend,meinen wir, dass der Mensch ein oder mehrere verletzende Ereignisse erlebt hat, die seine Psyche tief beruhrt haben. Diese Ereignisse so unterscheiden sich vonder ganzen vorhergehenden Erfahrung heftig oder verursachten die so starken Leiden, dass der Mensch aufsie von der sturmischen negativen Reaktion geantwortet hat. Die normale Psyche insolcher Situation strebt naturlich, das Unbehagen zu mildern: der Mensch, der die ahnliche Reaktion erlebte, tauscht die Beziehung zurUmwelt der grundlichen Weise, um zu leben es wurde wenn auch ein wenig leichter.

Wenn die Verletzung verhaltnismaig klein war, sowerden die erhohte Beangstigende und andere Symptome des Syndromsim Laufe von einigen Stunden, der Tage oder der Wochen allmahlich gehen.Wenndie Verletzung stark war, oder wurden die verletzenden Ereignisse vielfach wiederholt, kann die krankliche Reaktion aufviele Jahre erhalten bleiben.

Andere Seite des nachtraumatischen Syndroms verhalt sich zurInnenwelt der Personlichkeit undist mitder Reaktion des Menschen aufdie erlebten Ereignisse verbunden. Wirist reagiert Verschieden: der tragische Vorfall kann die schwere Verletzung einem auftragen undfastwird die Psyche anderer nicht beruhren. Es ist auch sehr wichtig, zuwelchem Moment das Ereignis geschieht:ein und derselbeMensch zuverschiedener Zeit kann verschieden reagieren.

Gleichzeitig der Mensch zu streben, zu denken, zu fuhlen und, so, dass zu gelten die schweren Erinnerungen zu vermeiden., Ebenso wie wirdie Immunitat zueiner bestimmten Krankheit erwerben, produziert unsere Psyche den besonderen Mechanismus fur den Schutz vorden kranklichen Emotionen. Wenn seinerauchdem Menschen nicht geschiehtmisslingt es, ausdiesen oder jenen Grunden, die Weise zu finden, die innere Anstrengung zu entladen,finden sein Korper und die Psyche die Weise irgendwie, zudieser Anstrengung verwendet zu werden.Darinim Prinzipbesteht der Mechanismus des nachtraumatischen Syndroms eben, dessen Symptome imKomplex wie die psychische Abweichung aussehen, obwohleine nur tief eingefuhrte Weise des Verhaltens, die mitden extremen Ereignissen inder Vergangenheit verbunden ist in Wirklichkeit sind.

Bei PTS werden die folgenden klinischen Symptome beobachtet:

  • Die unmotivierte Wachsamkeit. Der Mensch folgt aufallen starr, was ringsumher geschieht, wie ihm droht die Gefahr standig.
  • Die Explosionsreaktion. Bei der geringsten Uberraschung macht der Mensch die ungestumen Bewegungen (wird beim Laut umgelegt es ist des fliegenden Hubschraubers niedrig, wendet sich heftig um undnimmt die Kampfpose ein, wenn sich jemandihm wegen des Ruckens nahert).
  • Prituplennost der Emotionen. Es kommt vor, dass der Mensch vollstandig oder die Fahigkeit zuden emotionalen Erscheinungsformen teilweise verloren hat. Ihm ist es schwierig, die nahen undfreundschaftlichen Beziehungen mitUmgebung festzustellen, ihm sind die Freude, die Liebe, den schopferischen Aufstieg, die Schalkhaftigkeit unddie Spontanitat unzuganglich
  • Die Aggressivitat. Das Streben, die Problememit Hilfe der rohen Gewalt zu entscheiden. Obwohl in der Regel es die physische Krafteinwirkung betrifft, manchmal trifft sich die psychische, emotionale undVerbalaggressivitat. Einfach sagend, ist der Mensch geneigt, den Kraftdruck aufumgebend jedees Mal zu verwenden, wenn streben will, selbst wenn das Ziellebenswichtig nicht ist.
  • Die Verstoe des Gedachtnisses undder Konzentration der Aufmerksamkeit. Der Mensch ist erschwert, wenn es erforderlich ist, sich oder etwas zu konzentrieren, sich zu erinnern
  • Die Depression. ImZustand des nachtraumatischen Syndroms dem Menschen scheint es, dass alles sinnlos undvergeblich ist. Diesem Gefuhl begleiten die nervose Erschopfung, die Apathie unddie negative Beziehung zumLeben.
  • Die allgemeine Beangstigende. Wird aufdem physiologischen Niveau (das Reien imRucken, die Krampfe des Magens, die Kopfschmerzen), inder psychischen Sphare (die standige Unruhe unddie Besorgtheit, die paranoiden Erscheinungen, zum Beispiel, die unbegrundete Angst der Verfolgung), inden emotionalen Emotionen (das standige Gefuhl der Angst, die Unsicherheit insich, den Komplex der Schuld) gezeigt.
  • Die Anfalle der Wut. Solche Anfalle entstehen unter dem Einflu von den narkotischen Stoffen ofter, besonders geschehen des Alkohols, undan und fur sich jedoch.
  • Die Neigungzum Missbrauch von den narkotischen undmedikamentosen Stoffen.
  • Die unerwunschten Erinnerungen. Wohl, es ist das wichtigste Symptom, das das Recht zu sagen uberdie Anwesenheit PTS gestattet. ImGedachtnis des Patienten tauchen die unheimlichen, hasslichen Szenen plotzlich auf, die mitdem verletzenden Ereignis verbunden sind. Diese Erinnerungen konnen wie imTraum, als auchwahrend des Wachens entstehen. Im Wachen erscheinen sie furjene Falle, wenn die umgebende Lage von etwas geschehenddamals, d.h.wahrend des verletzenden Ereignisses erinnert: der Geruch, die Schau, den Laut,wiewurde kommend ausjener Zeit. Die hellen Gestalten der Vergangenheit brechen aufdie Psyche zusammen undrufen das starke Syndrom herbei.

Die unerwunschten Erinnerungen, die zumTraum kommen, nennen als die nachtlichen Alpdrucke. Die derartigen Traume kommen in der Regel zwei Typen vor: ersteubergeben, mit der Genauigkeit der Videoaufzeichnung, das verletzende Ereignis so, wie es imGedachtnis des es erlebenden Menschen eingepragt wurde; inden Traumen des zweiten Typs die Lage undkonnen die handelnden Personen von ganz andere sein, aberwenigstens einigeden Elementen (die Person, sind die Situation, die Empfindung) ahnlich, die imverletzenden Ereignis vorhanden waren. Der Mensch wacht vonsolchem Traum ganz mude auf; seine Muskeln sind angestrengt, eraller imSchwei. Inder medizinischen Literatur nachtlich potenije manchmal betrachten wie das selbstandige Symptom,auf Grund dessen, dass viele Patienten nass vomSchwei aufwachen, abererinnern sich nicht, dass von ihmtraumte

  • Die halluzinatorischen Emotionen. Es ist die besondere Abart der unerwunschten Erinnerungen andie verletzenden Ereignisse mitjenem Unterschied, dass bei der halluzinatorischen Emotion das Gedachtnis ubergeschehend so hell auftritt, dass die Ereignisse des laufenden Momenteswieaufden zweiten Plan weggehen wurden undscheinen von weniger realem, als der Erinnerung. Indiesem halluzinatorischen, weltfremden Zustand benimmt sich der Mensch so wie erwieder erlebt das vorige verletzende Ereignis; ergilt, denkt undfuhltebenso, wie zujenem Moment, wenn er das Leben retten musste.

Die halluzinatorischen Emotionen sind nichtallen Patienten eigen: es nur die Abart der unerwunschten Erinnerungen, fur die die besondere Helligkeit unddie Kranklichkeit charakteristisch ist. Sie entstehen unter Einflu der narkotischen Stoffe,unter anderem des Alkohols ofter, jedoch konnen die halluzinatorischen Emotionenbeim Menschen undimnuchternen Zustand,sowie dabei erscheinen, werder narkotischen Stoffe niemals anwendet

  • Die Schlaflosigkeit (die Schwierigkeit mitdem Einschlafen undden abgebrochenen Traum). Wenn den Menschen die nachtlichen Alpdrucke besuchen, wenn der Mensch furchtet undwieder einzuschlafen, es zu sehen. Regelmaig nedossypanije, bringend zura
    ussersten nervosen Erschopfung, erganzt das Bilddes nachtraumatischen Syndroms. Die Schlaflosigkeit findet auch statt ist vom hohen Niveau der Beangstigenden, der Unfahigkeit herbeigerufen, sowie dem nicht gehenden Gefuhl des physischen oder herzlichen Schmerzes geschwacht zu werden
  • Die Gedankenim Selbstmord. Der Patient denkt anden Selbstmord standig oder plant irgendwelche Handlungen, diees zumTod letzten Endes bringen sollen.
  • Die Schuld uberlebend. Das Gefuhl der Schuld deswegen, dass hat inden schweren Tests ubergelebt, die den Leben anderen kosteten, es ist nicht selten eigen, wer ander emotionalen Taubheit (die Unfahigkeit leidet die Freude, die Liebe, das Mitleidusw.) vonder Zeit der verletzenden Ereignisse zu erleben. Viele Opfer PTS sindworauf fertig,wenn nurdie Erinnerung andie Tragodie, anden Niedergang der Genossen zu vermeiden.

Das Bild des psychischen Zustandes unddes Verhaltens des Menschen, die den Titel das Syndrom des nachtraumatischen Syndroms bekommen hat, beschreibt eine bestimmte Weise der Existenz indieser Welt. Das traditionelle Herangehen – die Uberlassung den Patienten mitPTS die Moglichkeiten, inverschiedenen Geschlechtes die Adaptationsprogramme teilzunehmen –entscheidet das Problem nicht, da die Hauptausrichtung dieser Programme nichtimStreben besteht dem Menschen zu helfen,dem psychologischen Problem, undimVersuch zu entgehen, seine sich andernden Vorstellungen uberdie umgebende Wirklichkeit zuden Normen zu bringen, die inder gegebenen Gesellschaft ubernommen sind.

Leider, viele Arzte vergessen die Tatsache, dass die wahrhafte physische undherzliche Gesundheit nichtdarin, um den sozialen Normen undden Standards zu entsprechen, unddarin besteht, um zumEinverstandnismit sich undden realen Tatsachen des Lebens zu kommen. Wenn heute aufdie Umstande des Lebens den groen Einfluss die aufregenden Erinnerungen, das Verhalten, die Weise der Gedanken undder Gefuhle, kommendins Erbe ausder Vergangenheit leisten, ist es sehr wichtig, ihreExistenz ehrlich anzuerkennen, selbst wenn jemandem es den Anormalen erscheinen wird.

Nachden Materialien der Webseite «Welt der Psychologie»