Das hyperaktive Kind

Die Haupterscheinungsformen der Hyperaktivitat sind das Defizit der Aufmerksamkeit, die Impulsivitat und die erhohte Beweglichkeit des Kindes. Laut Angaben der Forschungen, er trifft sich bei 4–9 % die Vorschulkinder und die jungeren Schuler. Und es bedeutet, dass es in der Klasse, wo 25–27 Menschen durchschnittlich lernt, einen, sonst und zwei hyperaktive Kinder gibt.

Die Eltern konnen auf die Erscheinungsformen der Hyperaktivitat schon von den ersten Tagen des Lebens des Kindes zusammenstoen. Die Kinder schlecht, schlafen unruhig, weinen viel, wahrend des Wachens sind sehr beweglich, angeregt; sind gegen alle auerlichen Reizerreger – dem Licht oder dem Larm empfindlich. Gerade die hyperaktiven Kinder springenaus den Wagen zusehends die Mutter oftheraus, brechen die Ruten der Betten auf, werfen auf sich die Teekanne mit dem kochenden Wasser um. In 4–5 Jahre ist das Kind nicht fahig, sich auf einer Beschaftigung zu konzentrieren, seine Aufmerksamkeit ist zerstreut: zum Beispiel, ihm fehlt es an der Geduld dosluschat bis zum Ende das Marchen oder, die leisen Spiele zu spielen, die die Konzentration der Aufmerksamkeit fordern. Das Kind der Minute kann auf dem Stuhl, jersajet ruhig zu sitzen, larmt.

Die Eltern nicht sagen zufallig, dass an ihren Kindern «wie den kleinen Motor befestigt haben», und jener sind fertig, zu laufen und, von den Tagen zu springen. Aber zu meinen, dass es nur die Untersuchung des groen Vorrates der Energie beim Kind, falsch. Es ist die Entspannung, die dem Kind wegen der Besonderheiten seines Organismus notwendig ist. Dazu wird die Hyperaktivitat von den unruhigen Bewegungen, der Geschraubtheit der Motorik und dem ubermaigen Jahzorn des Kindes oft begleitet.

Die Situation wird im Kindergarten verstarkt, und es ist und in der Schule spater. Die Beschaftigungen fordern ussidtschiwosti, und das Kind krutitsja-dreht sich, larmt, lenkt andere Kinder ab. Beim hohen Niveau der intellektuellen Entwicklung lernt er auf die Dreien, und in den Stunden ihm ist langweilig. Wegen der Impulsivitat gerat das Kind in verschiedene Umarbeitungen oft, gilt, nicht nachgedacht, als dessen Ergebnis das Tagebuch von den Bemerkungen der Lehrer bunt schimmert, und die Beziehungen mit den Mitschulern bilden sich nicht.

Naturlich, das Syndrom der Hyperaktivitat mit dem Versto der Aufmerksamkeit entsteht auf der leeren Stelle nicht. Seine Keime erblicken noch bis zum Erscheinen des Kindes das Licht der Welt. Die Grunde konnen beliebige Probleme wahrend der Schwangerschaft und der Geburt, die wnutriutrobnoj gipoksijej (den Mangel des Sauerstoffs begleitet werden) werden. Es Handelt sich um die Drohung der Fehlgeburt, asfiksii, die Nutzung wahrend der Geburt der Hilfsmittel (zum Beispiel, der Zangen), ungestum oder im Gegenteil eine langwierige traumatische Geburt, das Rauchen wahrend der Schwangerschaft. Die Infektionen und die Vergiftungen in die ersten Jahre des Lebens des Kleinen konnen sich von der Hyperaktivitat auch umwenden. Existiert auch die genetische Geneigtheit.

Zugrunde der Hyperaktivitat liegt die minimale Gehirndysfunktion (MMD). Gerade entstehen wegen ihrer bei den Kindern die Schwierigkeiten im Studium. Zur Zeit werden nejropsichologami, nejrofisiologami, den Biologen der Forschung MMD und der Hyperaktivitat gefuhrt. Sie bringen die Verstoe der strukturellen-funktionalen Organisation der linken Halbkugel, die Unreife lobno-gippokampalnoj die Systeme des Gehirns in der Regel an den Tag (gerade antwortet sie fur die Regelung des Niveaus der Aufmerksamkeit), den niedrigen psychischen Tonus, die erhohte Erschopfung. Gerade ist wegen dieser Verstoe das Kind so beweglich, impulsiv, aber ist dabei unaufmerksam. Es ist bemerkt, dass zum Teenageralter die erhohte motorische Aktivitat verlorengeht, und die Unaufmerksamkeit und die Impulsivitat konnen hingegen fortschreiten. Auerdem haben die Forschungen vorgefuhrt, dass die hyperaktiven Kinder mit dem Brief und der Rede, dem Aussprechen der komplizierten Worter, der Zungenbrecher oft erschwert sind.

Die Eltern sind beim Verkehr mit den hyperaktiven Kindern nicht selten erschwert. Einige streben von den Disziplinarmethoden, den Ungehorsam des Sohnes oder der Tochter zu siegen – vergrossern die Belastungen, bestrafen fur die Vergehen streng. Andere wahlen den Weg der Willkur und gewahren dem Kind die volle Freiheit der Handlungen. Bei der Bestimmung der optimalen Handlungsweise mit dem Kind verlieren sich die Eltern oft. Naturlich, verschiedene Situationen fordern verschiedene Losungen. Aber in erster Linie sollen die Eltern verstehen, dass ihr Kind nicht zum Trotz von ihm nicht so aktiv ist, weil sich richtig nicht benehmen will. Das Kind handelt so unbeabsichtigt, deshalb die emotionalen Elternplatschern – die Angriffe, das Schimpfen und die Drohungen – konnen nur schaden. Die Reihe der allgemeinen Empfehlungen geben die Psychologen.

Fur das hyperaktive Kind ist die konkrete Errichtung der Aufgaben sehr wichtig. Wenn Sie wollen, dass der Kleine irgendwelche Bitte erfullt hat, so soll ihre Formulierung ausserst klar und genau, bestehend etwa aus zehn Wortern sein. Man braucht, etwas Aufgaben sofort, zum Beispiel, nicht zu geben gehe ins Zimmer, sammle die Spielzeuge, spater wasche die Hande und komm zu speisen». Das Kind wird solche Tirade kaum wahrnehmen, und seine Aufmerksamkeit wird auf etwas anderes einfach umgeschaltet werden. Besser konsequent zu bitten, jeden Hinweis zu erfullen.

Die Ausfuhrung der Aufgabe soll von den konkreten vorubergehenden Rahmen beschrankt sein. Das Kind muss uber den Wechsel der Tatigkeitsart im Voraus – fur 10-15 Minuten mitteilen, und uber den Ablauf der Frist der Ausfuhrung der Aufgabe wenn auch es wird der Wecker oder die Schaltuhr benachrichtigen.

Dem Kind etwas verbietend, ist es besser, die Worter zu vermeiden gibt es und es ist verboten. In einer beliebigen Situation ist notig es ruhig, nicht auf den erhohten Tonen zu sprechen.

Die mundlichen Instruktionen braucht man, optisch zu verstarken. Es kann der Plan-Kalender oder das farbenreiche Tagebuch sein, wohin Sie zusammen mit dem Kind die Mahlzeit, der Ausfuhrung der Hausaufgaben, der Spaziergange und des Traumes aufzeichnen werden.

Die termingemae Anrede zu den Fachkraften – den Psychologen, den Nervenarzten, defektologam ist notwendig, es hilft vollstandig, mit dem Problem der Hyperaktivitat des Kindes zurechtzukommen.

A.Taldykina