Das beunruhigte Kind

Die Beangstigende ist eine individuelle psychologische Besonderheit, die in der erhohten Neigung zu erproben die Unruhe in den am meisten verschiedenen lebenswichtigen Situationen besteht, einschlielich dann, wenn es keinen Anlass fur die Unruhe gibt.

Der Zustand der Besorgnis ist ein ganzer Komplex der Emotionen, eine von denen ist die Angst.

In 2 Jahre furchten die Kinder vor etwas bestimmt – zum Beispiel, des Kabinetts des Arztes meistens. Etwa mit dem dreijahrigen Alter beginnend, verringert sich die Zahl der konkreten Angste, aber von ihm auf den Wechsel kommen die Angste symbolisch – zum Beispiel, die Angst der Dunkelheit und der Einsamkeit. In 6-7 Jahre wird Moderator die Angst des eigenen Todes, in 7-8 Jahre – die Angst des Todes der Eltern. In 7-11 Jahre furchtet das Kind am meisten, nicht davon zu sein», etwas nicht so zu machen, den allgemeingultigen Erwartungen und den Normen nicht zu entsprechen.

Der eindeutigen Antwort auf die Frage: «Dass ein Grund der Beangstigenden ist», aber die Mehrheit der Fachkrafte meinen, dass sich die Beangstigende infolge des Verstoes der detsko-elterlichen Beziehungen entwickelt, wenn sich das Kind in der Situation des inneren Konfliktes, der herbeigerufen ist befindet:

– Von den unangemessenen Forderungen der Eltern zu den Moglichkeiten des Kindes

– Von der erhohten Beangstigenden der Eltern

– Von der Inkonsequenz der Eltern bei der Erziehung des Kindes

– Von der Vorweisung dem Kind der widerspruchlichen Forderungen

– Von der ubermaigen Emotionalitat eines oder mehrerer Eltern

– Vom Streben der Eltern, die Errungenschaften des Kindes mit den Errungenschaften anderer Kinder zu vergleichen

– Vom autoritaren Stil der Erziehung in der Familie

– gipersozialnostju der Eltern – den Streben aller, richtig, in allem zu machen, den allgemeingultigen Standards und den Normen zu entsprechen.

Die beunruhigten Kinder haben die unterbewertete Selbsteinschatzung oft, sie ist es kranklich nehmen die Kritik in die Adresse wahr, sind geneigt, sich aller Misserfolge zu beschuldigen, furchten, die neue komplizierte Aufgabe zu ubernehmen. Gewohnlich ins Spielzimmer geraten, wartet das beunruhigte Kind auf die konkreten Hinweise und die Instruktionen vom Erwachsenen: dass man machen kann, wessen ist es verboten. Viele Kinder schweigen, gehen auf den Kontakt mit anderen schlecht und fuhlen sich unsicher.

Solche Kinder ist als andere in der Regel ofter ziehen sich den Manipulationen seitens der Erwachsenen und der Altersgenossen unter. Auerdem, um in den eigenen Augen zu wachsen, die beunruhigten Kinder haben gern, andere zu kritisieren.

Was zu machen

Um zu helfen, die Selbsteinschatzung den beunruhigten Kindern zu erhohen, ist notig es von ihm zu stutzen, die aufrichtige Fursorge zukommen zu lassen, wie man die positive Einschatzung ihren Handlungen ofter geben kann. Das beunruhigte Kind braucht man, zu den konkurrierenden Spielen nicht heranzuziehen. Man muss es zu beschaftigen von den unbekannten Arten die Tatigkeit nicht zwingen, zunachst nicht gestattet, anzuschauen, wie es seine Altersgenossen machen. Die beunruhigten Kinder mit flegmatitscheskim oder dem melancholischen Typ des Temperamentes muss man nicht anpassen – wenn auch in gewohnheitsmaig fur sie den Tempo gelten.

Fur die Senkung des Niveaus der Beangstigenden kommen die Rollenspiele gut heran, die das Kind die schwachen, feigen handelnden Personen spielen wurde. Die Aufnahme der Vollendung der vorliegenden Rolle bis zum Unsinn verwendend, kann das Kind die Angst von der Seite her sehen, seine Bedeutsamkeit verringern. Auch werden dem beunruhigten Kind die heldenhaften Rollen nutzlich sein: mit ihrer Hilfe erwirbt er die Uberzeugung darin, was mit den Schwierigkeiten zurechtkommen wird.

Ist dabei wichtig nicht nur, die Spielsituation zu entwickeln, sondern auch, mit dem Kind zu besprechen, wie er die im Spiel bekommenen Erfahrungen im realen Leben auswerten kann.