Das aggressive Kind

Die Aggression sind beabsichtigte Handlungen, die auf das Zufugen des Schadens anderen Menschen oder vom Tieren gerichtet sind. Das aggressive Kind schreit, schimpft, droht, wirft sich von den Sachen, hebt die Altersgenossen und die Erwachsenen hoch. Die Kinderaggression hat etwas Ziele.

Zu sich die Aufmerksamkeit heranzuziehen. Solche Kinder leiden an der Unaufmerksamkeit der Erwachsenen, bei ihnen sind die Fertigkeiten des Verkehrs unentwickelt. Sich deshalb, unter den Altersgenossen sogar befindend, wissen sie keine anderen Weisen, zu sich die Aufmerksamkeit, auer dem aggressiven Verhalten, der Schreie und der Drohungen heranzuziehen, die den demonstrativen Charakter haben. Gewohnlich bei solchen Kindern der niedrige soziale Status unter den Altersgenossen.

Den Erwunschten zu erreichen. Fur solche Kinder die Aggression – die Weise der Errungenschaft des konkreten Ziels. So ergreifen diese Kinder das gefallende Spielzeug, die Suigkeit, die erste Rolle im Spiel, mit Hilfe der Aggression versuchen sie, beizulegen. Meistens entlehnen solche Kinder das aggressive Modell des Verhaltens in der eigenen Familie.

Manchmal wird die Kinderaggression in der passiven Form gezeigt: das Kind bemuht sich, alle negativen Taten heimlich zu begehen: er stot, schtschipletsja, handelt gemein, bis niemand bemerkt. Diese Form der Erscheinungsform des Zorns wird einen destruktivst angenommen und geschieht daher, dass das Kind die Weise nicht finden kann, die emotionale Anstrengung aufzuheben. Das Kind muss man lehren, solche Weise aufzusuchen. Zum Beispiel:

  1. Den Zorn auf den sicheren Gegenstand (die Gummispielzeuge, die Spielballe, das zerknitterte Papier) in der Spielform zu verlegen. Zum Beispiel, dem Kind den Becher fur den Schrei oder die Moosgummispielballe zu geben, die er nach der Zielscheibe werfen konnte, wenn geargert ist. Dieser Gegenstande sind notig damit das Kind den Zorn auf die Menschen nicht richtete.
  2. Verbal- zu lernen, die negativen Emotionen zu auern. Wenn auch sich das Kind gewohnen wird, zu sagen: «Ich argere mich, «Ich argere mich».
  3. Die konstruktiven Losungen der Konflikte mit den Erwachsenen und den Kindern zu finden.

Falls notwendig muss man sich beim Kinderpsychologen konsultieren, der die Korrekturarbeit mit dem aggressiven Kind durchfuhren wird. Solche Arbeit ist in einigen Richtungen moglich:

– Die Ausbildung des Kindes den Weisen des Ausdruckes des Zorns in der annehmbaren Form

– Die Ausbildung des Kindes der Fahigkeit, sich in verschiedenen Situationen zu beherrschen

– Die Durcharbeitung der Fertigkeiten des Verkehrs in den moglichen Konfliktsituationen

– Die Bildung solcher Qualitaten, wie das Vertrauen zu den Menschen, empatija.

Der Psychologe kann den Eltern anbieten, die Beschaftigungen zusammen mit den Kindern zu besuchen: es wird helfen, die mehr vertraulichen Beziehungen in der Familie festzustellen.